Auto-Planung: Ein Klick, der Rest läuft im Hintergrund
Der mühsamste Teil der Dienstplanung — das Zuordnen von Menschen zu Schichten — erledigt Klacks auf Knopfdruck. Die Berechnung selbst braucht ihre Zeit, läuft aber im Hintergrund weiter: Sie müssen nicht warten und können sich in der Zwischenzeit anderen Dingen widmen.
So funktioniert es
Hinter der 1-Klick-Auto-Planung steckt ein genetischer Algorithmus: Er erzeugt tausende Plan-Varianten, bewertet sie und kombiniert die besten weiter — so lange, bis eine ausgewogene Lösung steht. Harte Regeln haben dabei immer Vorrang, erst danach zählen weitere Ziele:
- Regeln — Arbeitsrecht, Ruhezeiten, Qualifikationen und Verfügbarkeiten sind nicht verhandelbar: Kein noch so gutes Ergebnis darf eine harte Regel verletzen
- Abdeckung — jede Schicht wird mit der geforderten Anzahl Personen besetzt
- Fairness — Arbeitsstunden verteilen sich gleichmässig, und die Schichtfolge pro Person folgt wo möglich dem Muster Früh → Spät → Nacht
- Kontinuität — wo möglich bleiben Mitarbeitende an ihrem gewohnten Einsatzort
Sie starten die Auto-Planung direkt aus dem Dienstplan für den gewählten Zeitraum. Das Ergebnis erscheint als normaler Planentwurf: Alles bleibt von Hand nachjustierbar, nichts wird ungefragt festgeschrieben.
Gut zu wissen
- Qualifikationen wirken als echte Grenze: Wer eine geforderte Qualifikation nicht hat, wird nicht eingeplant.
- Die Auto-Planung respektiert bereits vorhandene Einträge — Sie können also erst die Fixpunkte setzen und den Rest füllen lassen.
- Gefällt ein Ergebnis nicht, planen Sie einfach erneut: Der Algorithmus findet gleichwertige Alternativen.
- Sie können mehrere Szenarien parallel anlegen, ohne den bestehenden Plan zu verändern: Jedes Szenario ist eine eigene Was-wäre-wenn-Kopie, die Sie vergleichen, verwerfen oder übernehmen können. So sind Sie auf kurzfristige Umstellungen vorbereitet, statt erst dann neu zu rechnen.

Direkt ausprobieren: Klacks Playground — Login admin@test.com / P@ssw0rt1, Daten werden täglich zurückgesetzt.