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Klacksy: Der KI-Assistent, dessen Grenzen Sie im Betrieb festlegen.

Wer eine KI in die Dienstplanung holt, muss erklären können, was sie darf — spätestens gegenüber dem Betriebsrat. Klacksy macht das prüfbar: vier einstellbare Autonomie-Stufen, ein Regel-Register, in dem jede hinterlegte Vorgabe nachlesbar bleibt, und Bestätigungspflicht für sensible Aktionen.

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Das Problem mit generischer KI

Ein Assistent, den Sie nicht erklären können

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Der Betriebsrat fragt, was die KI darf

Die Einführung technischer Einrichtungen, die Verhalten oder Leistung erfassen können, ist nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG mitbestimmungspflichtig. Wer den Handlungsspielraum eines KI-Assistenten nicht benennen kann, kommt in dieser Diskussion nicht weit.

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Generische KI kennt Ihre Vereinbarungen nicht

Standard-Chatbots wissen nichts von Ihrer Betriebsvereinbarung, den Qualifikationsanforderungen Ihrer Branche oder den Ruhezeiten des Arbeitszeitgesetzes — jede Antwort ist ein Blindflug.

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Eine Blackbox lässt sich nicht dokumentieren

Wenn nicht nachlesbar ist, nach welcher Regel ein Vorschlag zustande kam, fehlt die Grundlage für jede Betriebsvereinbarung — und für die Antwort auf die Frage, warum jemand ausgerechnet diese Schicht bekommen hat.

So einfach geht's

In drei Schritten zum fertigen Dienstplan

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Installieren

Klacks läuft On-Premise auf Ihrer eigenen Infrastruktur — per Docker in Minuten startklar.

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Regeln anpassen

Feiertage, Zuschläge und Ruhezeiten sind für Ihr Land vorkonfiguriert — und jederzeit selbst anpassbar.

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Automatisch planen

Klacks erstellt Dienstpläne, erkennt Konflikte und optimiert Touren — auf Wunsch per KI-Assistent.

Wie Klacksy verhandelbar wird

Vier Stellschrauben, die sich in einer Betriebsvereinbarung beschreiben lassen.

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Autonomie in vier Stufen

Sie legen fest, wie viel Klacksy selbstständig tun darf — von reinen Vorschlägen bis zu eigenständigen Änderungen. Die Stufe ist eine benennbare Einstellung, kein Versprechen: genau die Art Festlegung, die sich schriftlich vereinbaren lässt. Sensible Aktionen brauchen immer Ihre Bestätigung.

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Regel-Register statt Blackbox

Sie beschreiben eine Firmenregel im Chat — etwa „Nachtzuschlag 25 % ab 23 Uhr“ oder „maximal 3 Nachtschichten pro Woche“. Klacksy fragt nach, bis alle Pflichtangaben vollständig sind, zeigt eine Vorschau und speichert erst nach Ihrer ausdrücklichen Bestätigung. Jede Regel bleibt im Register nachlesbar und rückgängig machbar.

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Die Ruhezeiten prüft das System, nicht die KI

Die Prüfung der Ruhezeiten nach Arbeitszeitgesetz läuft in Klacks selbst, nicht im Sprachmodell. Klacksy schlägt vor — die Grenzen zieht die Regelmaschine, unabhängig davon, welches KI-Modell Sie einsetzen.

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Lokales Modell möglich

Sie wählen das Sprachmodell selbst, bis hin zum lokal gehosteten. Für Betriebe, deren Datenschutzbeauftragter beim Stichwort Cloud-KI hellhörig wird, verlässt damit kein Personaldatensatz das Haus.

Klacks in Zahlen

Fakten statt Versprechen

100%

Open-Source-Code

25

Sprachen

5

Branchenlösungen

30+

Länder

Konkret

Ein Pflegedienst führt Klacksy mit dem Betriebsrat ein

Vereinbart wird die Autonomie-Stufe „Vorschlagen & Nachfragen“: Klacksy bereitet Tourenvorschläge vor und prüft dabei die Fachkraft-Qualifikationen — die Entscheidung bleibt bei der Leitung. Die Nachtzuschlag-Regel wird per Zuruf hinterlegt und ist im Regel-Register für beide Seiten nachlesbar. Was der Assistent darf, steht damit nicht in einer Produktbroschüre, sondern in einer Einstellung, die sich jederzeit prüfen lässt.

Klacksy in Aktion erleben

Testen Sie im Playground, wie Klacksy Autonomie-Stufen, Regel-Register und Fachvokabular übernimmt — oder installieren Sie Klacks direkt auf Ihrer eigenen Infrastruktur. Ohne Lizenzgebühren und ohne Registrierung.

Klacks ist Open Source unter MIT-Lizenz. Sie betreiben es selbst, Ihre Daten bleiben im Haus, es fallen keine Lizenzgebühren an — Sie behalten die volle Kontrolle.

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